Südafrika • Swasiland

Höhepunkte Südafrikas

Mietwagenreise

Ihre Reisespezialistin

Carola Tille

Carola Tille

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Preis pro Person ab 1330 EUR
Dauer 19 Tage
Teilnehmer ab 2
Merkmale
Schwierigkeit
Tourcode SUEHIG

Auf dem Weg von Johannesburg zum Krüger-Nationalpark bietet die Panorama-Route rund um den Blyde-River-Canyon magische Ausblicke. Über das bergige Königreich Swasiland führt Sie der Weg durch St. Lucia, das Zentrum des iSimangaliso Wetland Parks (UNESCO), vorbei an den historischen Schlachtfeldern bei Isandlwana und den gigantischen Drakensbergen (UNESCO). Weiter geht es durch die Karoo nach Graaf Reinet. Von hier aus entdecken Sie die malerische Garden-Route, die Sie bis Kapstadt führt. Tipp: Sparen Sie Reisezeit durch einen bequemen Inlandsflug von Durban nach Port Elizabeth.

Höhepunkte

  • Südafrika intensiv vom Krüger-Nationalpark bis Kapstadt
  • Unterkunft direkt im Krüger-Nationalpark

Zeiträume

von bis Preis p.P. Bemerkungen
01.05.2019 31.08.2019 ab 1330 EUR Anfragen
01.09.2019 31.12.2019 ab 1430 EUR Anfragen

Reiseverlauf

  • Böhms Zeederberg
Afrika Südafrika Mpumalanga
Panorama Route Zimmer
106 x 71 cm

    1. Tag: Ankunft in Johannesburg – Fahrt bis Sabie

    Nach Ihrer Ankunft am Flughafen OR Tambo in Johannesburg nehmen Sie Ihren Mietwagen entgegen und fahren nach Sabie, wo Sie im Böhm’s Zeederberg Country House einchecken. Sabie ist ein malerischer kleiner Ort am Sabie River. Wie viele andere Orte im Gebiet entstand Sabie um 1880, nach den ersten Goldfunden, und da man hier zunächst nicht allzu viel Gold fand, diente Sabie selbst als Holzlieferant für die Goldgräberstädte. Der Name Sabie leitet sich vom Shangaanwort uluSaba – Fluss der Angst- ab, welchen der Fluss vermutlich durch seine häufigen, plötzlichen Überschwemmungen erhielt. Bereits 1876 begann Joseph Brook Shires mit den ersten Pflanzungen in diesem relativ feuchtwarmen Gebiet und heute ist die Region das mit Abstand größte Forstgebiet in Südafrika. In Südafrika sind natürliche größere Wälder nur an der Garden-Route vorhanden und daher hat Sabie durch diese Aufforstung immer noch eine hohe Bedeutung. Heute liefert man aus der Region etwa 50 Prozent des Holzbedarfes in Südafrika´s.

    Böhm’s Zeederberg Country House ist ein kleines privat geführtes Hotel im Landhausstil und liegt in einem wunderschönen hügeligen Flusstal zwischen Sabie und Hazyview und bietet einen idealen Platz der Ruhe, nur 4,5 Stunden Fahrt von Johannesburg, in einer Malaria freien Gegend. Böhm's Zeederberg hat 10 Zimmer, 8 im Gartenbereich und 2 im Hauptgebäude. Die Zimmer sind alle individuell eingerichtet und jedes hat eine eigene Veranda mit wunderschöner Aussicht ins Sabie-Tal. Jeweils 2 Zimmer gehören zu einem Chalet, das sehr großzügig gebaut wurde und jedem Raum optimal ausreichende Privatsphäre und Platz bietet. Alle Zimmer sind mit Minibar, Telefon, Fön, elektrischer Heizung, Klimaanlage und Deckenventilator sowie der Möglichkeit selbst Kaffee oder Tee zuzubereiten ausgestattet. Alle Zimmer haben ein eigenes Badezimmer mit Bad und/oder Dusche und Toilette. Genießen Sie den Swimmingpool, Sauna und Jacuzzi. Unternehmen Sie einen Spaziergang und erfreuen Sie sich an der Vielfalt der einheimischen Vögel. Am Abend verwöhnt Sie das Haus Böhm mit hervorragender Küche und Keller. Übernachtung im Böhms Zeederberg Country House. (Fahrstrecke ca. 370 km).

  • Blyde-River-Canyon von oben, Frau, Mpumalanga, Südafrika, South Africa

    2. Tag: Panorama-Route 1×F

    Der Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Nach dem Frühstück empfehlen wir einen Ausflug zur Panorama-Route, eines der schönsten und bekanntesten Reiseziele in Südafrika. Dieser Tagesausflug über die landschaftlich hübsche und interessante Panorama-Route führt Sie zuerst in das ehemalige Goldminenstädtchen Pilgrim’s Rest. Hier wurde 1873 das erste Gold gefunden und noch bis 1971 abgebaut. Heute ist Pilgrim’s Rest ein Nationaldenkmal und lebendes Museum. Viele der ehemaligen Minenhäuser wurden liebevoll restauriert und beherbergen kleine Geschäfte, Bars, Restaurants, ein Hotel und ein Museum. Von hier fahren Sie an Ohrigstad vorbei zum Blyderiverspoort Nature Reserve. Das Reservat beherbergt eines der größten Naturwunder Südafrikas, den Blyde-River-Canyon, der mit einer Länge von 60 km der drittgrößte Canyon der Welt ist und nur übertroffen wird vom Grand-Canyon in den USA und dem Fish-River-Canyon in Namibia. Entlang des Canyons gibt es immer wieder Aussichtspunkte, von wo man in den 600 m tiefen Canyon blicken kann. Höhepunkte auf Ihrer Fahrt durch das Reservat sind im Norden die Three Rondavels-Berggruppe und in der Mitte die Bourke’s Luck Potholes. Hier hat der Blyde-River über Millionen Jahre hinweg faszinierende zylindrische Löcher in das Dolomitgestein gefräst. Bei God’s Window im Süden hat man bei gutem Wetter einen herrlichen Ausblick auf die Steilabhänge der Drakensberge, das darunter liegende Lowveld und den Blyde-River-Canyon. Übernachtung wie am Vortag. (Fahrstrecke je nach individuellen Fahrten).

  • Kudu im Krüger-Nationalpark

    3. Tag: Sabie – Krüger-Nationalpark 1×F

    Nach dem Frühstück fahren Sie in den Krüger-Nationalpark, wo Sie durch das Paul Kruger Gate zum Skukuza Rastlager gelangen. Der Krüger-Nationalpark, der 1898 von Paul Kruger, dem damaligen Präsidenten der Burenrepublik, zum Schutze der Fauna und Flora dieser Region gegründet wurde erstreckt sich über fast 2 Mio. ha. Der Park grenzt im Osten an Mosambik und im Norden an Simbabwe. Im Westen des Parks befinden sich zahlreiche private Wildreservate deren Zäune zum Park entfernt wurden und so ein freies Ziehen des Wilds erlauben. Die beste Zeit zur Wildbeobachtung ist im Winter (Mai bis September), wenn das Klima mild und die Landschaft trocken und kahl ist. Mit den ersten Sommerregenfällen im November erwacht die Natur zu neuem Leben. Dies ist auch die Zeit, wo die meisten Tiere ihre Jungen zur Welt bringen. Der Krüger-Nationalpark bietet eine Tierwelt, die zu einer der vielfältigsten und eindrucksvollsten Afrikas zählt. Neben den „Big Five“ (Elefant, Büffel, Nashorn, Löwe und Leopard) können Sie auf Ihren Pirschfahrten mit etwas Glück auch Giraffen, Zebras, Antilopen, Warzenschweine, Impalas und mehrere Vogelarten beobachten können.

    Skukuza ist das größte der Rastlager im Nationalpark und befindet sich direkt am Ufer des Sabie-Flusses. Das Camp ist mit allen nötigen Einrichtungen, wie einer eigenen Tankstelle, einem Shop und einem ausgezeichneten Restaurant ausgestattet. Sie werden dort in einem der komfortablen Bungalows, im typisch afrikanischen Stil, übernachten, welche alle über ein eigenes Bad verfügen. Im Restaurant wird Ihnen ein sehr reichhaltiges Buffet serviert. Übernachtung im Skukuza Rastlager. (Fahrstrecke ca. 150 km).

  • Impalas, Krüger-Nationalpark, Südafrika

    4. Tag: Krüger-Nationalpark

    Dieser Tag steht Ihnen für spannende Tierbeobachtungen von Ihrem Mietwagen aus zur Verfügung. Der Krüger-Nationalpark ist wunderbar geeignet, um auf eigene Faust im Mietwagen auf Safari zu gehen. Das gut angelegte Wegenetz lässt Abenteuerlustige Flora und Fauna selbst entdecken. Am besten geeignet sind Fahrzeuge mit erhobenen Sitzpositionen. Generell darf das Fahrzeug nur an Aussichtspunkten, Picknickplätzen und Restcamps verlassen werden. Die Mannigfaltigkeit der dort heimischen Wildarten wird von keinem anderen Wildschutzgebiet der Welt übertroffen. Erleben Sie die unterschiedlichen Stimmungen im Busch während der Fahrt! Übernachtung wie am Vortag. (Fahrstrecke je nach individuellen Fahrten).

  • Eswatini

    5. Tag: Krüger-Nationalpark – Swasiland 1×A

    Heute verlassen Sie den Krüger Park und fahren in das kleine afrikanische Königreich Swasiland. Das Königreich Swasiland umfasst 17.000 km² und ist eines der kleinsten souveränen Länder der Welt. Die bis zu 1800 m hohen Khahlamba-Berge bilden im Westen die natürliche Grenze zu Südafrika. Die Lebombo-Berge, ein Höhenrücken mit 600 m Höhe, schließt das Land im Osten ab. Swasiland ist, abgesehen von der Hauptstadt Mbabane und der Flughafenstadt Manzini, sehr ländlich und die Bevölkerung, die Swazis leben hauptsächlich von der Landwirtschaft. Das Land besticht durch seine freundlichen Bewohner und seine besondere Naturschönheit. Bei einem Besuch der Hauptstadt Mbabane sollte man sich den exotischen Swazi Market nicht entgehen lassen. Mbabane ist für sein hochwertiges Kunsthandwerk bekannt. Ebenfalls empfehlenswert ist ein Besuch der Kerzenmanufaktur. Zudem besitzt das kleine Land 5 größere Nationalparks und Wildreservate. Übernachtung im Foresters Arms. (Fahrstrecke ca. 210 km).

  • Cape Vidal. Greater St Lucia Wetland Park. KwaZulu Natal. Südafrika

    6. Tag: Swasiland – St. Lucia 1×F

    Von Swasiland aus führt Sie Ihr Weg heut an die Küste nach St. Lucia. Die Stadt ist der zentrale Punkt des 1939 gegründeten St. Lucia Wetland Parks der 1992 zum Greater St. Lucia Wetland Park, nun iSimingaliso Wetland Park, erweitert wurde. Der Park ist ein erstaunliches Feuchtgebiet, der auf Grund seiner vielfältigen Flora und Fauna 2002 zum Weltnaturerbe erklärt wurde. Der Greater St. Lucia Wetland Park umfasst etwa eine viertel Million Hektar und erstreckt sich von der Sodwana Bay im Nordosten über St. Vidal, südwärts die Küste entlang bis nach St. Lucia Village und Mapelane. In dem Gebiet findet man Mangrovensümpfe, Wasser- und Wildtierreservate, Dünen, Strände, Seen, Flussmündungen und Berge. Übernachtung in der Lidiko Lodge. (Fahrstrecke ca. 320 km).

  • 7. Tag: St. Lucia 1×F

    Der heutige Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Wir empfehlen eine 2-stündige Bootsfahrt, bei der Sie viele Vogelarten sowie Krokodile und Nilpferde aus nächster Nähe sehen können. Das Mündungsgebiet des Mfolozi-Flusses in St. Lucia ist bekannt für sein vielfältiges Vogelleben. Trotz der Tatsache, dass die Wassertiefe meist zwischen 1 und 1,5 Metern liegt ist der See reich an Algen, Mikroorganismen, Schalentieren und Fischen, die es Vögeln erlauben aus so weit entfernten Gegenden wie Sibirien oder Eurasien alljährlich wieder hierher zu kommen. Zu den Vogelarten die am Lake St. Lucia schon gesehen wurden gehören unter anderem Pelikane, Flamingos, Enten, Löffler und Ibise. Bei einer informativen Bootsfahrt auf der Lagune können Sie nicht nur Vögel, sondern auch Flusspferde und Krokodile beobachten. Übernachtung wie am Vortag. (Fahrstrecke je nach individuellen Fahrten).

  • 8. Tag: St. Lucia – Battlefields, Kwazulu Natal 1×F

    Heute steht eine recht weite Fahrstrecke an und Sie fahren in die Battlefields Gegend um Isandlwana und Rorke’s Drift. Die Schakas Route – von Eshowe nach Ulundi und Vryheid – führt Sie zu Schlachtfeldern, Denkmälern, Forts und anderen Wahrzeichen aus der Zeit der Kriege zwischen Briten, den Voortrekkerpionieren und Zulus stammen. Rorke’s Drift ist der Ort, an dem eine der berühmtesten Schlachten des Anglo-Zulukrieges in 1879 stattfand. Die Hauptattraktionen des Rorke’s Drift-Schlachtmuseums sind ein gutes Modell und Filmdarstellungen der Schlachten, die in dieser Region stattfanden. Während den letzten dreißig Jahren ist außer dem Schlachtfeld auch das Kunst- und Handwerkszentrum der evangelisch-lutherischen Kirche berühmt geworden. Im Zentrum arbeiten ungefähr achtzig Leute, die sich mit der Herstellung von handgewebten Wandbehängen, mit Töpferei und Seidensiebtextil auskennen. Ihre Teppiche und Wandbehänge werden aus reiner Karakulwolle hergestellt. Jeder Gegenstand ist einzigartig, da kein Entwurf wiederholt wird. Übernachtung in der Rorkes Drift Lodge. (Fahrstrecke ca. 330 km).

  • 9. Tag: Battlefields, Kwazulu Natal 1×F

    Dieser Tag steht Ihnen zur freien Verfügung, um diese faszinierende Gegend kennen zu lernen. In den Midlands fanden einige der wichtigsten Schlachten in der Geschichte des Landes über einer Zeitspanne von mehr als zweihundert Jahren statt. Die Voortrekkerpioniere wurden hier von den Zuluheeren überrascht. Dieses ist auch der Ort, an dem die mächtige britische Armee von den starken Zulus geschlagen wurde. Diese Schlachtfelder sind auch berühmt wegen des erfolgreichen Widerstands, den die Buren hier während des Anglo-Burenkrieges gegen den britischen Imperialismus leisteten. In der Nähe von Dundee zählen die folgenden Schlachtfelder zu den wichtigsten: Blood River, wo die Voortrekkerpioniere in 1838 ein Zuluheer besiegten; Isandlwana, wo im Januar von 1879 ein britisches Regiment von fünfundzwanzigtausend Zulus vernichtet wurde; Rorkes Drift, wo im Januar 1879 einhundert britische Soldaten auf wunderbare Weise ein großes Zuluheer während einer zwölfstundenlangen Schlacht schlugen; und Talana, wo die erste Schlacht des Anglo-Burenkrieges im Oktober 1899 stattfand. Übernachtung wie am Vortag. (Fahrstrecke je nach individuellen Fahrten).

  • Didima Restcamp in den Drakensbergen

    10. Tag: Battlefields, Kwazulu Natal – Drakensberge 1×F

    Heute fahren Sie in Richtung der nördlichen Drakensberge. Die großartige Bergkette mit ihrer kulturellen und biologischen Vielfältigkeit wurde in 2000 zum Weltkulturerbe erklärt. Die atemberaubende Landschaft, unglaublich schöne Flora und Fauna, die berühmten Zulus, saubere Luft und die unbegrenzte Weite der Aussichtsmöglichkeiten sind charakteristisch für diese Region. Das Didima Camp liegt vor der herrlichen Bergkulisse des Cathedral Peak – Tals und vereint kulturelles Erbe der San Kultur und modernen Luxus. Es verfügt über 62 Zwei-Bett-Luxus-Chalets, welche ein eigenes Schlafzimmer und ein Sitzecke besitzen. Alle Unterkünfte in Didima haben Sat-TV und einen gemütlichen Kamin. Die Central Lodge verfügt über ein Restaurant mit Bar, Kamin, eine gemütliche Lounge und ein Lebensmittelgeschäft. Übernachtung im Didima Camp. (Fahrstrecke ca. 170 km).

  • Wandern in den Drakensbergen

    11. Tag: Drakensberge 1×F

    Verbringen Sie diesen Tag mit einer leichten Wanderung in dieser einzigartig schönen Berglandschaft. Der von den Zulus „uKhalamba“ – Platz der Speere – genannte, Furcht einflößende Berg, war die Heimat der afrikanischen Ureinwohner, der bemerkenswerten San, die seit ca. 8000 v. Chr. hier lebten. Sie hinterließen ihre beeindruckenden Felsmalereien, von denen 35.000 bislang dokumentiert wurden und zu den besterhaltensten der südlichen Hemisphäre zählen. Der uKhalamba Drakensberg-Nationalpark hat eine Größe von rund 243.000 Hektar. Die Flora und Fauna ist auf einer Höhe zwischen 1280 und 3500 Meter sehr reichhaltig, die Vielfalt an Vögeln (299 Arten) und Säugetieren (48 Arten), darunter der seltene krallenlose Cap-Otter, ist außergewöhnlich. Während der heißen Sommermonate bringen kurze aber intensive Gewitter, die sich aufgrund der Statik in der Atmosphäre bilden, Regen. Der ohrenbetäubende Donner hallt an den Bergen wieder und die Blitze erhellen den Himmel. Übernachtung wie am Vortag. (Fahrstrecke je nach individuellen Fahrten).

  • 12. Tag: Drakensberge – Bloemfontein 1×F

    Heute fahren Sie weiter in Richtung Bloemfontein. Bloemfontein, die Stadt der Rosen, ist die Hauptstadt von Südafrikas Provinz Free State. Bloemfontein, 1841 an einer blumenumstandenen Quelle gegründet, ist auch heute noch die Stadt der Rosen mit dem alljährlichen Rosenfest in der zweiten Oktoberhälfte. Sie liegt am Fluss Bloem. In Bloemfontein gibt es zahlreiche Parks und überall liegt Rosenduft in der Luft. In der 500 m langen President Brand Street stehen zahlreiche interessante Gebäude, wie z.B. die City Hall (mit Türmen, Teichanlagen und viel Marmor), der Appeal Court (der Appelationshof des Obersten Gerichts), der Fourth Radsaal (Parlamentsgebäude der ehemaligen Oranje-Republik) und das National Afrikaans Literary Musem and Research Centre mit einer sehr guten Bibliothek afrikaanser Autoren. Ferner die Old Presidency, die ehemalige Residenz dreier Präsidenten und der First Radsaal, eine ehemalige Schule, Kirche und Sitz des Parlaments. Am Fuß des Naval Hills ist die größte Orchideensammlung Südafrikas ausgestellt. 3000 der schönsten Exemplare stehen in einer entzückenden Miniaturlandschaft mit Brücken und kleinen Wasserfällen. Sie checken im Gästehaus De Oude Kraal ein. Eine Terrasse und Swimmingpool stehen zum Entspannen nach einem ereignisreichen Tag zur Verfügung. Übernachtung im De Oude Kraal Country House. (Fahrstrecke ca. 470 km).

  • 13. Tag: Bloemfontein – Graaf Reinet 1×F

    Von Bloemfontein aus, machen Sie sich heute auf den Weg ins wunderschöne Graaf-Reinet. Graaff-Reinet gilt als Glanzstück architektonischer Vielfalt und wird zu Recht als „Juwel der Karoo“ bezeichnet. Über 200 historische Gebäude haben den Status „Nationalmonument“. In der Nähe von Graaff-Reinet befindet sich das „Valley of Desolation“. Das Tal entstand vor Millionen von Jahren durch Verwitterungserosion. Hitze und Kälte, Trockenheit und Nässe ließen das Gestein zerbröseln und brachten die bizarren Gesteinsformationen hervor. Graaf Reinet wurde in der Flussschleife des Sunday-River angelegt, da man sich damals davon einen natürlichen Schutzwall versprach. In den ersten Jahrzehnten seiner Existenz war Graaff-Reinet eher ein Dorf, das den Farmern als Versorgungszentrum diente und als Schutz während der zahlreichen Angriffe der Xhosa. Übernachtung im Drostdy Hotel. (Fahrstrecke ca. 440 km)

  • Stannards Guest House, Knysna

    14. Tag: Graaf Reinet – Knysna 1×F

    Vom Karoo Städtchen Graaf-Reinet aus erkunden Sie heute die Perle der Garden-Route, Knysna. Diese charmante Stadt, mit vielen Künstlern, Bars und interessanten Geschäften, liegt eingebettet zwischen dem Bergwald der Outentiquaberge und einer großen Salzwasser-Lagune, welche zum nationalen Naturdenkmal erklärt wurde. Knysna liegt im Zentrum der Garden-Route am Rande einer ausgedehnten Lagune, umgeben von Bergen, Wäldern, Seenlandschaft und dem Indischen Ozean. Es ist eine bei Touristen beliebte Region und bekannt für die in der Lagune gezüchteten Austern. Die Knysna Waterfront lädt mit einer Anzahl von Restaurants und Geschäften zum Bummeln ein. Unbedingt besuchen sollten Sie das Featherbed Natur Reservat, die beeindruckenden Sandstein „Heads“, an denen sich der Indische Ozean und das Wasser der Lagune treffen, die kleine Kirche in Belvidere mit ihrem historischen Friedhof. Der Strand bei Brenton-On-Sea lädt zum Schwimmen im Indischen Ozean ein. Übernachtung im Stannards Gästehaus. (Fahrstrecke ca. 320 km).

  • Blick auf die Lagune von Knysna

    15. Tag: Knysna 1×F

    Knysna gilt als das touristische Zentrum der Garden-Route. Der Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Wir empfehlen einen Ausflug in den Nachbarort. Auf der Strass/ße nach Plettenberg Bay befindet sich der „Garden of Eden“ und der „Big Tree“. Der Baum ist ein über 1000 Jahre alter gewaltiger Yellowwood-Baum, der etwa 40 Meter hoch und einen Stammumfang von mehr als 7 Meter besitzt. Vom Parkplatz aus führt ein etwa 2 km langer einfacher Wanderweg durch den Wald zu ihm. Alternativ können Sie aber auch das Knysna Featherbed-Naturreservat erkunden:/. Das Featherbed-Naturreservat ist ein 150 ha großes privates Naturreservat auf dem Western Head und nur per Fähre über die Knysna Lagune zu erreichen. Eine Tour dauert etwa 4 Stunden. Von der Anlegestelle werden Sie mit 4x4 Fahrzeugen auf den westlichen Head gebracht. Sie halten an einem Aussichtspunkt und Ihr Reiseleiter informieren Sie über das Reservat und über Knysna. Von der Spitze des Western Heads führt ein 2,2 km langer Weg hinunter zur Küste und zurück zum Restaurant. Dort haben Sie noch genügend Zeit zum Essen, bevor Sie mit der Fähre wieder zurückgebracht werden. Übernachtung wie am Vortag. (Fahrstrecke je nach individuellen Fahrten).

  • Acorn House direkt vorm Tafelberg

    16. Tag: Knysna – Kapstadt 1×F

    Sie verlassen die Garden-Route und fahren zur Mutterstadt Südafrika´s, nach Kapstadt. Umgeben vom Atlantischen Ozean und am Fuße des 1086 m hohen Tafelberges gelegen wird Kapstadt nicht umsonst als eine der schönsten Städte der Welt bezeichnet. Die Mutterstadt Südafrikas bietet Ihnen ein abwechslungsreiches Programm. Die Innenstadt Kapstadts ist sehr gut zu Fuß zu erforschen, und Sie sollten einen Tag nutzen, um sich einfach von der bunten Mischung aus Europa und Afrika überwältigen zu lassen. 1652 von der Holländisch-Ost-Indischen Kompanie als Versorgungsstation für Schiffe auf und von dem Weg nach Indien gegründet, werden Sie sehr viele Überbleibsel dieser Zeit in Kapstadt entdecken. Das Malaien-Viertel, auch Bo-Kaap genannt, liegt am Fuße des Signal Hills und wurde im 18. und 19. Jahrhundert gegründet. Es ist geprägt von Moscheen und farbenfroh gestrichenen Häusern. Viele Vorfahren der heute lebenden Menschen stammen von Sklaven ab. Bei einem Besuch des Bo-Kaap Museums erhalten Sie einen guten Eindruck vom damaligen Leben der muslimischen Sklaven. Übernachtung im Acorn House. (Fahrstrecke ca. 500 km).

  • V&A Waterfront, Kapstadt, Südafrika

    17. Tag: Kapstadt – Tafelberg 1×F

    Der Tag steht zu Ihrer freien Verfügung. Wir empfehlen Ihnen einen Ausflug auf den berühmten Tafelberg. Vorausgesetzt allerdings, dass der steile Felsen nicht gerade mit seinem „Tafeltuch“ bedeckt ist und sich in dichten Nebel hüllt. An sonnigen Tagen aber haben Sie einen herrlichen Rundumblick auf die City, den Ozean und auf die Bergspitzen der Cape Peninsula. Im Anschluss können Sie über den Greenmarket Square schlendern, er liegt im Herzen der Stadt und ist für seinen Flohmarkt mit Souvenirs, Kunst und diversen afrikanischen Schnitzereien bekannt. Übernachtung wie am Vortag. (Fahrstrecke je nach individuellen Fahrten).

  • Kap der guten Hoffnung, Südafrika

    18. Tag: Kap der Guten Hoffnung 1×F

    Heute können Sie auf einem Tagesausflug das Kap der Guten Hoffnung erkunden. König Johann von Portugal bezeichnete nach der Rückkehr von Dias die steile stürmische Landzunge am südlichen Ende Afrikas aber als Cabo Boa Esperance (Kap der Guten Hoffnung). Er sah in der Umrundung dieses Kaps ein gutes Omen und hatte gute Hoffnung auf Indien, das orientalische sowie bis dahin in Europa unbekannte Reich der Gewürze. Übernachtung wie am Vortag. (Fahrstrecke je nach individuellen Fahrten).

  • 19. Tag: Heimreise 1×F

    Nach dem Frühstück und Check Out aus dem Hotel, Fahrt zum Flughafen in Kapstadt und Abgabe des Mietwagens. Wir wünschen eine angenehme Heimreise. (Fahrstrecke ca. 30 km).

Enthaltene Leistungen ab Johannesburg/an Kapstadt

  • 2 x Nationalparkgebühren im Krüger-Nationalpark
  • Reiseliteratur
  • 4 Ü: Lodge im DZ
  • 13 Ü: Gästehaus im DZ
  • 1 Ü: Hotel im DZ
  • Mahlzeiten: 16×F, 1×A

Nicht in den Leistungen enthalten

An-/Abreise; nicht genannte Mahlzeiten und Getränke; Mietwagen; evtl. Erhöhung von Gebühren nach dem 1.8.17; Trinkgelder; Persönliches

Höhepunkte

  • Südafrika intensiv vom Krüger-Nationalpark bis Kapstadt
  • Unterkunft direkt im Krüger-Nationalpark

Hinweise

Die benannten Lodges und Unterkünfte sind die auf dieser Reise vorrangig genutzten Unterkünfte, die sich in Ausnahmefällen jedoch noch ändern können. Alternative Unterkünfte weisen einen ähnlichen Standard auf.

Der Mietwagen stellt eine von DIAMIR Erlebnisreisen GmbH vermittelte Reiseleistung dar, bei der ausschließlich die AGB der jeweiligen Mietgesellschaft Gültigkeit besitzen. Gern senden wir Ihnen diese im Original auf Anfrage zu.

Für die Anmietung des Fahrzeuges ist vor Ort der Abschluss einen Mietvertrages mit der entsprechenden Mietwagenfirma notwendig. In jedem Fall gelten die AGB dieser.

Bitte stellen Sie sicher, dass Sie zum Zeitpunkt der Mietwagenanmietung über einen internationalen Führerschein und eine gültige Kreditkarte verfügen.

Mobilitätshinweis

Wir sind verpflichtet darauf hinzuweisen, dass diese Selbstfahrerreise im Allgemeinen für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet ist. Im Einzelfall sprechen Sie uns bitte an.