Nicaragua

Erlebnis Nicaragua – von Kopf bis Fuß auf Vielfalt eingestellt

Unbekanntes mittelamerikanisches Juwel

Ihre Reisespezialistin

Grit Riedel

Grit Riedel

Ihre Reisespezialistin
Preis ab 1950 EUR
Dauer 14 Tage
Teilnehmer 4–8
Reiseleitung deutschsprachige Reiseleitung
Merkmale
Schwierigkeit
Tourcode NICPUR

Nicaragua ist ein mittelamerikanisches Juwel zwischen Honduras und Costa Rica und sicher zu bereisen.

Lassen Sie sich verzaubern! Augen auf und Seele los!

Es ist wunderschön, vielseitig, unverfälscht, gastfreundlich und absolut sehenswert. Erleben Sie lebendige Kultur und Geschichte in alten Kolonialstädten und verträumten Dörfern, genießen Sie die herzlich-offene „Nica-Mentalität“ der Menschen. Erkunden Sie atemberaubende Landschaften zwischen tropischem Regenwald und weitläufiger Steppe. Erleben Sie die Faszination aktiver Vulkane und wilder Schluchten, die Ruhe kilometerlanger Strände und vieles, vieles mehr.

Höhepunkte

  • Nicaragua – Vielfalt par Excellence authentisch entdecken
  • Kayaktour auf dem Rio Istian
  • Zigarren – & Kaffeegenuss im Hochland bei Estli
  • warmherzige Begegnungen mit den Nicas durch Beherbergung in liebevoll geführten Privatpensionen
  • Bootsfahrt auf dem Nicaraguasee vorbei an den 365 Isletas de Granada

Das Besondere dieser Reise

  • Salsa lernen in Managua
  • Vulkan-Sandboarding am Vulkan Cerro Negro

Termine

  • B buchbar
  • garantierte Durchführung
von bis Preis p.P. weitere Informationen
B 04.08.2018 17.08.2018 1950 EUR EZZ: 250 EUR deutschsprachige Reiseleitung Buchen Anfragen
garantierte DurchführungB 10.11.2018 23.11.2018 1950 EUR EZZ: 250 EUR deutschsprachige Reiseleitung Buchen Anfragen
2019
B 23.02.2019 08.03.2019 1950 EUR EZZ: 250 EUR deutschsprachige Reiseleitung Buchen Anfragen
B 11.05.2019 24.05.2019 1950 EUR EZZ: 250 EUR deutschsprachige Reiseleitung Buchen Anfragen
B 10.08.2019 23.08.2019 1950 EUR EZZ: 250 EUR deutschsprachige Reiseleitung Buchen Anfragen
B 09.11.2019 22.11.2019 1950 EUR EZZ: 250 EUR deutschsprachige Reiseleitung Buchen Anfragen
2020
B 15.02.2020 28.02.2020 1950 EUR EZZ: 250 EUR deutschsprachige Reiseleitung Buchen Anfragen

Ihr geplanter Reisetermin liegt weiter in der Zukunft als die hier angebotenen Termine? Dann kontaktieren Sie einfach Ihre DIAMIR-Reisespezialistin Grit Riedel und teilen Sie ihr Ihren Terminwunsch mit. Wir setzen uns anschließend mit Ihnen in Verbindung.

Zusatzkosten

EZ:Zuschlag 250 EUR
Internationale Flüge ab 900 EUR

Reiseverlauf

  • Alte Kathedrale in Managua - Tag 1

    1. Tag: Ankunft Managua

    Sie landen abends in Managua, Nicaraguas quirliger Hauptstadt. Wir haben ein schönes Hotel für Sie gebucht und für den Transfer vom Flughafen dorthin gesorgt. Dort entspannen Sie von der langen Reise und haben dabei Gelegenheit, uns, das NicaPur-Team kennenzulernen.

  • Mirador Catarina im Masaya Nationalpark - Tag 2

    2. Tag: Managua – Masaya NP – Laguna Apoyo – Bergdorf Catarina – Granada 1×F

    Gleich zu Anfang machen Sie erste Bekanntschaft mit Nicaraguas „heißem Herzen“: Wir besuchen den Masaya-Vulkan ca. 20 km südlich von Managua. Er ist einer der über 40, meist aktiven Vulkane des Landes und lässt keinen Zweifel an seiner feurigen Lebendigkeit: Schwefelige Dämpfe entsteigen dem beeindruckenden Krater, den die spanischen Konquistadoren „La Boca del Infierno“ (Höllenschlund) nannten. Eine Aussichtsplattform erlaubt einen Blick direkt in den Vulkan. Von hier haben Sie außerdem eine fantastische Fernsicht über die Hochebene des Masaya-Nationalparks. Anschließend erleben Sie mit der Laguna de Apoyo – nur wenige Kilometer südlich von Masaya – die sanften Seiten von Nicaraguas Vulkanismus: Der tiefblaue Kratersee gilt als einer der sauberster Seen Mittelamerikas. Wir zeigen Ihnen dieses Naturwunder mit seinen von tropischem Trocken-Regenwald überwucherten Kraterwänden zunächst vom spektakulären Aussichtspunkt „Mirador de Catarina“. Von dort können Sie auch den Blick in die Weite des Landes bis zur alten Kolonialstadt Granada und den Mombacho-Vulkan am Nordufer des Nicaraguasees genießen. Anschließend lädt das verwinkelte Bergdörfchen Catarina dazu ein, Marktstände und Lädchen nach Souvenirs zu durchstöbern. Zum Mittagessen geht es hinunter zur Lagune. Dort erwartet Sie außerdem Wellness pur beim Bad in dem leicht mineralisch-salzigen Wasser, das mit 25 – 28 °C gerade richtig temperiert ist, um an heißen Tagen zu erfrischen und auch bei kühleren Temperaturen einladend zu sein. Das Hautgefühl danach ist einfach toll. Der Tag klingt aus mit der Weiterfahrt nach Granada, wo wir zu Abend essen und übernachten.

  • Eine von 365 Inseln im Nicaraguasee - Isletas de Granada - Tag 3

    3. Tag: Granada – Isletas de Granada – Granada 1×(F/M)

    Am Morgen geht es mit dem Boot und einem ortskundigen Schiffsführer auf den Nicaraguasee in das Labyrinth der Isletas de Granada. Diese insgesamt 365 Inseln und Inselchen südöstlich von Granada entstanden bei gewaltigen Ausbrüchen des Vulkans Mombacho, der sie vor etwa 20.000 Jahren wie riesige Gesteinsbomben in den See schleuderte und auch heute noch mit seiner Silhouette die gesamte Landschaft beherrscht. Teils bewohnt, teils unbewohnt bieten die Eilande eine Vielfalt mit ganz eigenem Zauber: Reiche Villen und Luxushotels findet man hier ebenso wie einfache Fischerhütten; sogar eine Friedhofsinsel gibt es hier. Das bunte Leben der Menschen dieser Wasserwelt ist ebenso sehenswert, wie die Vogel- und andere Tiervielfalt auf und zwischen den Inseln. Zurück an Land erwartet uns eine der für Granada typischen Pferdekutschen. Sie bringt uns vom Bootsanleger zurück in die Stadt und fährt uns – vorbei an der bunten Kulisse dieser ältesten spanischen Kolonialstadt Mittelamerikas mit ihren vielen Kirchen und der eindrucksvollen Kathedrale – zum Hängemattenprojekt. Hier lernen Menschen mit Behinderungen die in Nicaragua allgegenwärtigen bunten Hängematten zu weben und verkaufen diese, um selbstständig ihren Lebensunterhalt bestreiten können. Wir können bei der Produktion der Hängematten zuschauen und sogar selbst Hand anlegen. Mittagessen gibt es im Restaurant des Projektes. Es macht Spaß, sich mit den freundlichen gehörlosen Kellnerinnen und Kellnern in der passenden Kommunikation zu üben. Da wir auch diese Nacht in Granada verbringen, bietet sich noch Gelegenheit, die Stadt – insbesondere den zentralen Parque Colón mit seinem Markt für einheimische Speisen und Kunsthandwerk – auf eigene Faust zu erkunden.

  • 4. Tag: Granada – Esteli – Somoto 1×(F/A)

    Heute lernen wir ein landestypisches Genussmittel erster Güte kennen: Wir fahren nach Norden in die Berge hinauf in die ‚Hauptstadt‘ der Tabakindustrie und Zigarrenherstellung Nicaraguas – Estelí. Dort besichtigen wir – nach einem rustikalen Mittagessen – die berühmte Zigarrenmanufaktur Casa de Alegría, deren zu 100 % handgefertigte und fair gehandelte Produkte weltweit besten Ruf genießen. Zigarrenkenner schätzen Premiummarken wie die „Joya de Nicaragua“ (Juwel Nicaraguas) sogar oft mehr als die bekannten kubanischen Zigarren – die allerdings Pate standen, da die Tabaksamen und das Know-how erst um 1960 herum durch die kubanische Revolution und das daraus resultierende US-Handelsembargo in das sozialistische Bruderland kamen. Die einzelnen Schritte der Zigarrenherstellung – insbesondere die Schnelligkeit des Rollens, mit der in Estelí jährlich immerhin 60 Millionen Zigarren pro Jahr in reiner Handarbeit entstehen, – sind faszinierend. Und das nicht nur für Freunde des edlen blauen Dunstes. Anschließend geht es weiter nach Norden ins zunehmend raue Bergland nahe der honduranischen Grenze. Wir übernachten in den Cabañas de Gabriela, einer sehr einfachen, aber äußerst sympathisch als Familienbetrieb geführten Pension, wo uns auch ein leckeres Nica-Abendessen erwartet.

  • Somotocanyon -faszinierende  Welt aus steilen Felswänden, schattigen Höhlungen und wilder Vegetation - Tag 6

    5. Tag: Somotocanyon 1×(F/M)

    Gleich früh morgens brechen wir zu einem Abenteuer auf, das viele Nicaraguareisende ihr schönstes Erlebnis nennen. Ausgerüstet mit Schwimmwesten und sachkundig von einem der ortsansässigen, äußerst charmanten Guides geführt, erreichen wir mit dem Bus und einem rund halbstündigen Fußmarsch die grandiose Felsenwelt des Cañón de Somoto. Die 80 bis 100 Meter tiefe und rund drei Kilometer lange Schlucht, die ein Seitenarm des Rio Coco in Jahrmillionen-langer Erosionsarbeit in grau-goldenes Vulkangestein gegraben hat, wurde erst 2004 entdeckt und im November 2005 von der UNESCO zum Nationaldenkmal Nicaraguas erklärt. In einer wunderbaren Kombination aus Laufen, Schwimmen, Felsenkraxeln und sich mit der Strömung treiben lassen tauchen wir in diese faszinierende, noch kaum erschlossene Welt aus türkisem Wasser, steilen Felswänden, flirrenden Sonnenreflexen, schattigen Höhlungen und wilder Vegetation ein. Wer will, kann sich unterwegs als kleine Mutprobe den ein oder anderen (nicht zu hohen) Klippensprung in die tiefen, klaren Flussbecken gönnen. Obwohl es schwer fällt, heißt es mittags schon wieder Abschied nehmen von der verzauberten Canyon-Welt. Zurück in der Pension stärken wir uns nach dem nassen Vergnügen mit einem Mittagessen. Dann geht es nach Matagalpa: Die Stadt im zentralnicaraguanischen Hochland auf fast 700 Metern Höhe ist das Herz des Kaffeeanbaus des Landes, der von deutschen Einwanderern im 19. Jahrhundert dort etabliert wurde. Etwas außerhalb der Stadt, auf über 700 Metern, erwartet uns eine Kaffeeplantage, auf der wir den Abend in der in üppig grüner Waldlandschaft gelegenen Unterkunft ausklingen lassen.

  • Kachelbild, Kaffeeernte - Tag 4

    6. Tag: Matagalpa – Hochland & Kaffee 1×(F/M/A)

    Wer einmal guten nicaraguanischen Kaffee probiert hat, dem fällt es schwer, wieder auf etwas anderes umzusteigen. Wir genießen unser Frühstück, zu dem selbstverständlich Kaffee von unserer Kaffeefinca Aguas del Arenal gereicht wird, der am Abend vorher im Kamin geröstet wurde. Dann erfahren wir während einer Besichtigungstour praktisch alles über Kaffee, die Geschichte und die Kunst von Kaffeeanbau und -verarbeitung sowie über nachhaltig-ökologische Konzepte. Nach dem Rundgang über die Finca stärken wir uns noch mit einem Mittagessen. Dann machen wir uns auf nach Süd-Westen, Richtung Pazifikküste. Hier erwartet uns das verträumte Strandörtchen Las Peñitas, wo wir übernachten.

  • Naturschutzgebiet San Juan de Venado mit seiner beeindruckenden Vogelwelt - Tag 8

    7. Tag: Matagalpa – San Juan Venado – Vulkanbesteigung Cerro Negro 1×F

    Nach Frühstück mit Meerblick in unserer – man kann es nicht anders sagen – lässig-coolen Strand-Pension „Barca de Oro“ starten wir zu einer Bootstour durch das Naturschutzgebiet San Juan Venado. Ein erfahrener Ranger navigiert mit uns durch ein Labyrinth aus Mangroven mit bizarren Luftwurzeln und gewundenen Wasserwegen zu der Las Peñitas vorgelagerten Insel San Juan Venado. Wir tauchen tief ein in diese verwunschene Wunderwelt und sehen Leguane, mit etwas Glück auch Kaimane, Winker- und Schlickkrabben sowie jede Menge anderes Getier, das der Guide sachkundig im dichten Grün entdeckt und erklärt. Besonders beeindruckend ist die vielfältige Vogelwelt: Bis zu 80 verschiedene Arten kann man hier beobachten – angefangen bei den winzigen Pygmäen-Eisvögeln, über elegante Reiher und Greifvögel unterschiedlichster Art, bis hin zu bunten tropischen Singvögeln und verschiedensten Seevogelarten. Auf der Insel aus Sand und Klippen erwartet uns ein kurzer Rundgang zu Felsentümpeln mit vielfältigem Seeleben und – auf der offenen Seeseite – zu einem großartig brandenden Pazifischen Ozean. Nach dem Mittagessen fahren wir zum nahen Cerro Negro, einem 1850 entstandenen, äußerst aktiven Jungvulkan der Cordillera de los Maribios. Unser schweißtreibender Aufstieg durch Schwefeldämpfe, Vulkangestein und Schotterfelder zum Kraterrand auf über 700 Meter Höhe wird belohnt mit einer spektakulären Aussicht über schwarze Aschehänge und smaragdgrüne Wälder bis zum hin zum Pazifik. Außerdem erwartet uns hier ein einmaliges sportliches Vergnügen: Auf speziellen Surfbrettern sausen wir –Adrenalin pur – die mühsam erklommenen Aschefelder wieder herunter!

  • Basilica de la Asunción - Tag 7 - León

    8. Tag: Leon – San Juan del Sur 1×F

    Die Studentenstadt León gilt als intellektuelle Metropole Nicaraguas. 1978/79 war sie Zentrum der blutigen Revolutionskämpfe gegen die viele Jahrzehnte währende Somoza-Diktatur – eine traumatische Zeit, die noch überall präsent ist. Aber auch sonst ist die Stadt aufs engste mit der Geschichte des Landes verbunden: Schon vor der europäischen Kolonisierung gab es hier eine große indigene Siedlung; dennoch gilt 1524 als Jahr der Stadtgründung durch die spanischen Konquistadoren. 1821 war León Schauplatz für Nicaraguas Unabhängigkeitserklärung von Spanien und bis 1855 Hauptstadt des neuen Staates. Unser Stadtrundgang führt uns auf die Spuren dieser vielfach immer noch lebendigen Vergangenheit – unter anderem auch zur Basilica de la Asunción, der größten und ältesten Kathedrale Mittelamerikas und UNESCO-Weltkulturerbe. Mit einem Mittagessen unterwegs machen wir uns auf den Weg zu unserem nächsten Ziel: San Juan del Sur ganz im Südwesten Nicaraguas am Pazifischen Ozean gelegen, wo wir auch die Nacht verbringen.

  • San Juan del Sur - Tag 9, Kachelbild

    9. Tag: San Juan del Sur 1×F

    San Juan del Sur – das ist eine wunderbare, sichelförmige Südpazifik-Bucht, wo Anhöhen mit – je nach Jahreszeit – üppig grünem Bergwald einen schönen Sandstrand und ein buntes Städtchen umrahmen. Das ist Bootfahren, Surfen, Schwimmen, Schnorcheln – Strandleben entweder direkt am und im Wasser oder in einer der zahlreichen Strandkneipen. Auch eine ganze Perlenkette schöner, wilder Nachbarstränden laden zu einem Besuch ein. San Juan del Sur – das ist leckeres Essen – wer mag, aus dem Meer. Das sind enge Gassen mit kleinen Lädchen oder Straßenständen, in denen man nette Souvenirs erstehen kann. Wer möchte, kann die imposante, 24 Meter hohe Statue des Cristo de la Misericordia besuchen, die über das Städtchen wacht und deren Hügel einen wunderbaren Ausblick über die Bucht und das Hinterland ermöglicht. Ein Muss ist das Zelebrieren des Sonnenuntergangs im Meer bei Cocktail mit Sitzplatz in der ersten Reihe. Unermüdliche können auch die Nacht zum Tag machen und die Party-Szene mit ihren vielen Strand-Clubs abklappern. Ein Bett zum Schlafen haben wir aber in jedem Fall für Sie gebucht. Sie suchen aus all diesen Möglichkeiten die aus, auf die Sie am meisten Lust haben.

  • 1.610 m - Vulkan „Concepción“ - Tag 10.2 - Vulkan mit Hut

    10. Tag: San Juan del Sur – Insel Ometepe 1×F

    Wir fahren über den Nicaraguasee zur Insel Ometepe. Sie ist nicht nur die größte Süßwasserinsel der Welt, auch als Vulkaninsel in einem Süßwassersee ist sie weltweit einzigartig. Die Insel ist wunderschön und beherbergt eine unglaubliche Artenvielfalt. Zwei Vulkane, der 1.610 Meter hohe „Concepción“ und der 1.394 Meter hohe „Maderas", bildeten die Insel. Zu sehen sind Brüllaffen, Papageienschwärme, Echsen und vieles mehr. Nach unserer Ankunft besuchen wir das Naturschutzgebiet Charco Verde und beobachten die vielfältige Tier- und Pflanzenwelt. Dann erfrischen wir uns, vor oder nach dem Mittagessen, mit einem Bad im Nicaraguasee. Am Nachmittag fahren wir in unsere Unterkunft, die etwas am Hang gelegen ist und einen herrlichen Blick über die Insel bietet. Unsere direkten Nachbarn sind Richmond – Hörnchen, die es nur in Nicaragua gibt, Brüllaffen, Papageien, Agutis…

  • Erfrischendes Bad im Ojo de Agua - Tag 11

    11. Tag: Kayaktour in der Flusslandschaft des Rio Istian / Insel Ometepe 1×F

    Das Feuchtgebiet des Rio Istián erkundet man am besten auf einer Kayaktour. Das Gewässer schlängelt sich durch die flache Landbrücke zwischen Ometepes zwei Vulkanen und bildet einen malerischen schwimmenden Garten mit dicken Pflanzenteppichen, die im Wasser treiben. Das Naturparadies bietet Lebensraum für viele Wasservögel, wie Reiher, Ibisse, Pfeifgänse und Jacanas. Große, knorrige Bäume wachsen im Wasser, einige davon dicht bewachsen mit Lianen und Flechten. Zurück an Land nehmen wir ein gutes Mittagessen direkt am See zu uns. Danach springen wir in den Jungbrunnen Ojo de Agua, einer mit frischem Quellwasser gespeisten Badestelle und trinken Kokosmilch aus einer frisch mit einer Machete geöffneten Kokosnuss – wer will mit einem Schuss Flor de Caña, Nicaraguas hervorragendem Rum, darin.

  • Straßenmusiker in Managua - Tag 12.1

    12. Tag: Insel Ometepe – Managua mit Salsa-Kurs 1×(F/A)

    Wir kehren zurück nach Managua. Nach kurzer Erholung im Hotel schwingen wir das Tanzbein (und die Hüften). Wir lernen Salsa! Zur Stärkung gibt es ein leckeres Abendessen.

  • 13. Tag: Kunsthandwerksmarkt Masaya 1×F

    Vormittags fahren wir nach Masaya auf den pittoresken Kunsthandwerk-Markt, der zum Kaufen von Souvenirs einlädt. Nachmittags besichtigen wir unter anderem die berühmte Kathedrale und das Denkmal von Augusto Sandino, von dem aus wir am Rande des Kraters der Laguna Tiscapa eine herrliche Aussicht über ganz Managua genießen. Später flanieren wir an der Strandpromenade des Managuasees und essen dort beim Sonnenuntergang zu Abend.

  • 14. Tag: Was? Schon Abschied nehmen? 1×F

    Leider ja… Wir bringen Sie zum Flughafen, wünschen Ihnen eine gute Heimreise und hoffen, dass Sie einen Sack voller unvergesslicher Eindrücke und Erinnerungen mit nach Hause nehmen. Oder Sie entscheiden sich für unsere Verlängerungswoche in der Karibik: entspannen auf weißem Sand unter sattgrünen Palmen, baden in türkisblauem Wasser oder tauchen, schnorcheln, fischen. All dies bieten die Inselparadiese Big Corn Island und das autofreie Little Corn Island.

Enthaltene Leistungen ab/an Managua

  • Deutschsprachige Reisebegleitung
  • Alle Fahrten in Privatfahrzeugen
  • Bootsfahrt zu den Isletas de Granada und Kayaktour Rio Istian
  • Alle Ausflüge gemäß Programm
  • Alle Übernachtungen in guten Mittelklassehotels, in einfacher Unterkunft im Mehrbettzimmer (Somoto Canyon)
  • 12 Ü: Hotel im DZ
  • 1 Ü: Pension
  • Mahlzeiten: 13×F, 3×M, 3×A

Nicht in den Leistungen enthalten

An-/Abreise; nicht genannte Mahlzeiten und Getränke; Trinkgelder; Persönliches

Hinweise

Gelbfieber Seit kurzem muss für die Reise von Panama nach Nicaragua die Gelbfieberimpfung im originalen Impfpass vorzeigt werden. Bereits beim Check-in-Schalter am internationalen Flughafen Tocumen verlangt die Airline den originalen Impfpass. Falls Sie dieses Dokument nicht im Original vorlegen können, wird Ihnen die Weiterreise verwehrt und die zuständige Fluggesellschaft lässt Sie nicht einchecken. Eine weitere Kontrolle findet in Nicaragua am Flughafen statt. Dort müssen Sie das Dokument gleich nach dem Verlassen des Flugzeuges vorzeigen. Fotokopien oder Fotos werden nicht akzeptiert! Es muss das originale Impfdokument vorgelegt werden!

Sollten Sie das Vulkan-Boarding nicht mitmachen wollen, besteht die Möglichkeit, den halben Tag für die Erkundung von Leon oder für Spaziergänge am Strand zu nutzen.

Diese Tour ist eine Zubuchertour (deutschsprachige Gruppe).

Anforderungen

Die Wandertouren sind (nur mit Tagesgepäck) für jeden mit guter Grundfitness zu bewältigen. Da Regenfälle die Beschaffenheit der Wanderwege beeinträchtigen können, empfehlen wir knöchelhohe Wanderschuhe. Trittsicherheit auf sandartigem Untergrund ist empfehlenswert.